Allgemeinbildung

Schon immer wurde viel Wert auf eine gute Allgemeinbildung gelegt. Leider hat man in vielen Schulen nicht mehr so die Zeit, das umfangreiche Allgemeinwissen den Schülern zu vermitteln. Das kann sich später im Berufsleben manchmal als Hindernis entpuppen. Doch man hat heute sehr viele Möglichkeiten, dieses Manko auszubügeln, auch wenn man schon einem Beruf nachgeht. Wer beruflich sehr eingespannt ist und daher flexibel sein muss, entscheidet sich meistens für die Fernschule, denn hier kann man sich Zeit und Ort zum Lernen selber aussuchen und einteilen. Das Institut für Lernsysteme bietet den Fernkurs „Allgemeinbildung“ für all diejenigen an, die ihr Wissen auffrischen und vertiefen möchten.

Jeder kann an dem Fernkurs teilnehmen. Es gibt dort keine besonderen Teilnahmebedingungen. Der Fernkurs kann auch zudem zu jeder Zeit begonnen werden. Die Regelstudienzeit beträgt für den Lehrgang 24 Monate, wobei man sich etwa 6 bis 8 Stunden Zeit in der Woche zum Lernen nehmen sollte. Hat jemand nicht so viel Zeit zur Verfügung, kann die Regelstudienzeit kostenlos um 12 Monate verlängert werden. In den Studiengebühren sind die Kosten für das benötigte Studienmaterial schon enthalten. Dazu gehört auch ein kostenloser Zugang zum Online-Studienzentrum, dem virtuellen Campus des Instituts für Lernsysteme. Man wird zudem auch den Kurs über von einem Fernlehrer betreut. Wann immer man Probleme hat, kann man sich mit ihm per E-Mail, Telefon, Brief oder dem Online-Studienzentrum in Verbindung setzen.

Der Fernkurs bietet viele interessante Lernfelder. Mit Deutsch in Beruf und Alltag erwirbt man Sicherheit im mündlichen und schriftlichen Sprachgebrauch. Bei der neueren deutschen Geschichte geht es um die Gründung des deutschen Reiches bis hin zur jüngsten Vergangenheit. Wie der Staat und die Gesellschaft funktionieren, lernen die Teilnehmer bei den Grundlagen der Politik und Wirtschaft. In diesem Fernkurs hat man auch die Möglichkeit, sich eine Fremdsprache, die man lernen möchte, auszusuchen. Zur Wahl stehen Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Die mathematischen Grundlagen werden im letzten Lernfeld des ersten Studienjahres durchgearbeitet.

Nachdem man im ersten Studienjahr die Grundlagen durchgearbeitet hat, kann man sich im zweiten Jahr das Bildungsmenü individuell zusammenstellen. Zur Wahl stehen der umfassende Einblick in die deutsche Literatur, Geschichte, internationale Politik und Konfliktforschung. Praktische Psychologie, Weltreligionen, Grundlagen der Betriebswirtschaft, Aufbaukurs Mathematik stehen ebenso zur Wahl wie Grundlagen der Chemie, Biologie und Physik. Natürlich kann man sich im zweiten Jahr auch für die Computergrundkenntnisse entscheiden, wenn man möchte.

Wenn alle Übungsaufgaben der Studienhefte durchgearbeitet und zur Korrektur an das Institut für Lernsysteme gesendet wurden, erhält man das Abschlusszeugnis des ILS. Dieses kann auf besonderem Wunsch auch gerne in Englisch ausgestellt werden. 

Abitur

Das Abitur ist der Schulabschluss der einem für das spätere Berufsleben die besten Chancen bietet. Manch einer möchte gerne studieren oder eine Beamtenlaufbahn einschlagen. Ohne Abitur ist da mitunter nicht viel zu machen. Nun besuchen bekanntlich nicht alle Leute das Gymnasium. Wer sich erst für eine Berufsausbildung entschieden hat, kann allerdings zu jedem Zeitpunkt das Abitur nachholen. Das Institut für Lernsysteme bietet insgesamt drei Einstiegsmöglichkeiten für das Abitur an. Welcher Einstieg für einen in Frage kommt, hängt immer von der schulischen Vorbildung ab.

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